Zu Gast bei Chrüteroski

20. März 2012
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Besuch bei «Chrüteroski»

 

Oskar Marti alias Chrüteroski hat über 30 Jahre lang mit Wildpflanzen veredelte Menüs gezaubert. Er war Gastgeber und Geschichtenerzähler.

 

Heute schreibt er für Zeitschriften und widmet sich seiner Stiftung Cocolino für eine kindgerechte Zukunft. Seine Freunde verköstigt er weiterhin mit wilden Zutaten.

 

Ich habe Oskar Marti getroffen, weil ich erfahren wollte, warum das Wildpflanzenwissen nicht mehr breit angewendet wird und warum er dieses Wissen verwendet.

 

Ich danke ganz herzlich für die spannenden zwei Stunden.

 

Chrüteroski

Cocolino – Stiftung für eine kindgerechte Zukunft.

Unser täglich Brot.

18. März 2012
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Unser täglich Brot

 

Gesunde Ernährung und aus Fehlern lerne(n). Sehr passend. Ein Film über unsere industrielle Nahrungsmittelproduktion. Nur für starke Nerven,  solche die keine Vegis werden oder Bio-Produkte kaufen wollen.

 

Unser täglich Brot – Der Film.
Booklet zum Film.

Der erste Wildpflanzensalat.

15. März 2012
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Am 15. März, haben wir den ersten Wildpflanzensalat der Saison gesammelt und gegessen.

 

Folgende Pflänzchen haben sich im Töpfchen zu einem wunderbarem Mittagssalat vereint: Gänseblümchen, Löwenzahn, Schlüsselblume, Labkraut, Kleiner Wiesenknopf, Persischer Ehrenpreis, Spitzwegerich und ein paar Buchennüsse vom letzten Herbst.

Waldführung mit Tobias Meier.

9. März 2012
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Tobias Meier auf einer Waldführung zu erleben ist grossartig. Ich habe ihn einen halben Tag lang begleitet, um zu sehen, wie er elementares Wissen erlebbar macht.

 

Tobias grosse Stärke ist es, Geschichten über Pflanzen zu erzählen. Es gelingt ihm mit seiner Dramaturgie im Handumdrehen, alle Zuhörer in den Bann zu ziehen. Sei es mit der Geschichte von Daphnes Flucht vor dem Apoll, der Schlüsselblume als Schlüssel zu unbezahlbaren Schätzen oder dem Tierlibaum als Funkenspender.

 

Tobias kennt zu fast jeder essbaren und nicht essbaren Wildpflanzen eine Geschichte. Er schafft es damit spielend den Bezug zur Natur zu stärken und Wissen zu verankern.

 

Waldschule Regio Basel
Robinsonspielplatz Muttenz

Verschwundene Arbeit.

8. März 2012
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Verschwundene Arbeit

 

Nicht nur Wissen verschwindet, sondern auch Arbeit.

So geht das!

6. März 2012
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So geht das!

 

Ein Buch das mit abstrakten Illustrationen verschiedene Dinge erklärt, und wie man sie macht.

Erkunden, wild & artig sein.

5. März 2012
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Liebe Interessierte, lieber Interessierter, jung und alt

 

In der nächsten Zeit möchte ich die Natur in Basel-Stadt und Basel-Land auskundschaften. Essbare Wildpflanzen suchen, finden, sammeln, verarbeiten, kochen und verspeisen.

 

Das ganze findet im Kontext meiner Bachelorarbeit wild & artig statt. Ich möchte herausfinden, warum dieses elementare Wissen in der Gesellschaft keine breite Anwendung mehr findet und wie man dieses Wissen auf eine attraktive Weise wieder stärker verankern und anwendbar machen kann.

 

Ich bin nicht erfahren und verlasse mich auf meine Bestimmungsbücher. Falls du Lust hast, mit mir die geheimnisvollen Geschmäcker der Natur zu kosten würde ich mich freuen, wenn du mir eine kleine Nachricht hinterlässt. Nenne mir gleich ein paar Daten an denen wir zusammen in die Wildnis aufbrechen können.

 

Natürlich freut es mich auch, wenn du schon ein erfahrener Sammler bist und mich und uns in dein Wissen einweihen kannst.

 

Das ganze findet unentgeltlich statt, ist also gratis. Die Natur verköstigt uns reichhaltig genug.

 

Natur wir kommen!

Bärlauch eröffnet Wildpflanzensaison!

25. Februar 2012
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Der Bärlauch alias Allium ursinum ist die wohl bekannteste Wildpflanze. Er begeistert Hobbysammler wie Gourmets. Der Bärlauch schmeckt frischer als Knoblauch und die Ausdünstung danach lässt ebenfalls nicht zu Wünschen übrig. Lecker ist der Bärlauch in den verschiedensten Zubereitungsarten.

 

 

Erlebnisbericht

 

Wir haben die frischen Bärlauchblätter geerntet und gleichzeitig noch ein paar Wurzeln ausgegraben. Die Wurzeln haben einen stärkeren und zugleich schärferen Geschmack als die Blätter.

 

Zu Hause haben wir die Bärlauchschätze gewaschen und in den Mixer gegeben. Der Mixer hat uns das Kleinschneiden mit dem Messer erspart. Wir haben den geschnittenen Bärlauch in einen «Chnöpfli-Teig» gegeben und «Chnöpfli» gekocht. Mit ein wenig geriebenem Parmesan wurde dies ein vorzügliches Hauptgericht.

 

Den Rest des Bärlauchs mischten wir mit Butter und trugen ihn auf Brote auf, die wir im Backofen knusprig gebacken haben. Auch in dieser Form überzeugte der Bärlauch mit seinem Geschmack und hinterliess ein wohliges Gefühl im Magen.

Externer Coach gefunden.

18. Februar 2012
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Marta Lago-Arenas wird mich bei meinem Bachelorprojekt unterstützen und beratend zur Seite stehen. Ich freue mich riesig auf die Zusammenarbeit und danke ganz herzlich.

Externer Coach gesucht.

16. Februar 2012
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Auf der Suche nach einem externen Coach und Interviewwilligen Wildpflanzenexperten. Wenn Sie das eine oder andere sind, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Vielen Dank.

Site – Institut HyperWerk – HGK FHNW — August 2012